Stichwort: Rolf-Ulrich Kunze

Rolf-Ulrich Kunze: Inventar. Bilderzählungen 1968–1998

Das Inven­tar ist ein nar­ra­ti­ves Expe­ri­ment, des­sen wesent­li­che Inten­ti­on eine Rück­kehr zu den Quel­len der Fami­li­en­ge­schich­te ist. Vor dem Hin­ter­grund einer bereits ver­öf­fent­lich­ten Fami­li­en­ge­schich­te (Das hal­be Jahr­hun­dert mei­ner Eltern, KSP, Karls­ru­he 2015) und eigener…

Gerrit Dworok/Christina Schäfer (Hgg.):Fragmente zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

His­to­rio­gra­phie lebt von der Frei­heit, sich einem geschicht­li­chen Phä­no­men aus sub­jek­ti­vem For­schungs­in­ter­es­se zu nähern – auch los­ge­löst von insti­tu­tio­nel­len Rah­men­be­din­gun­gen und Trends. Der vor­lie­gen­de Band bie­tet eine Samm­lung solch inter­es­sen­ge­lei­te­ter Denk­an­stö­ße zur Geschich­te des…

Rolf-Ulrich Kunze: Cambdon, Maine (Roman)

Der zeit­his­to­ri­sche und ame­ri­ka­ni­sche Gegen­­warts-Roman „Cambdon, Mai­ne“ schil­dert in film­sze­nen­ar­ti­gen Retro­spek­ti­ven die Geschich­te der deut­schen Ein­wan­de­rer­fa­mi­lie Kent­ner in dem halb fik­ti­ven US-Küs­­ten­ort von 1930 über drei Genera­tio­nen bis in die Gegen­wart. Erzählt wird aus…