Die Federn des Kormorans (Roman)

„Es gab keine Geräusche, kein Leben, keine Zeit mehr und die einzige Musik für Alphas und Laureens stumme Liebe auf dem hölzernen Fußboden waren die Straßenbahnen, die in der nächtlichen Ferne grollten, die Äste, die in den Baumwipfeln der Parks knarrten und die Müllautos, die in den Vorstädten wie langsam kriechende Ungeheuer zischend den Sperrmüll zerquetschten.“

Jérôme Gemander: Die Federn des Kormorans

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