Eine “kriminalistische Studie” zum Serienmörder Fritz Haarmann

Umschlag­text der Ori­gi­nal­aus­ga­be von 1924:

Haar­mann als homo­se­xu­el­ler Mas­sen­mör­der ist ein The­ma, das bei allem Abscheu vor den schreck­li­chen Blut­ta­ten selbst doch das größ­te Inter­es­se erregt. Auf­grund ein­ge­hen­der an Ort und Stel­le vor­ge­nom­me­ner Unter­su­chun­gen sowie ihm per­sön­lich abge­ge­be­ner Erklä­run­gen des Ver­bre­chers, deren grau­si­ger Wort­laut in Gesprächs­form wie­der­ge­ge­ben ist, bie­tet der auf die­sem Gebiet als Spe­zia­list bekann­te Autor ein erschüt­tern­des Mate­ri­al zu den ent­set­zens­vol­len Vor­gän­gen, die in der gan­zen Welt gewal­ti­ges Auf­se­hen erregt haben.

Hans Hyan: Mas­sen­mör­der Haar­mann. Eine kri­mi­na­lis­ti­sche Studie